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Vom Roten Ochsen in Hormersdorf

von Falk Drechsel, Sehmatal-Cranzahl, Schluss Nach 1945 Nach 1945 war der Rote Ochse nur noch ein karger Rasenplatz, wurde aber noch bis in die 1970er Jahre von Jugendlichen für Fußballspiele genutzt. Auch die Gesellschaft für Sport und Technik (GST), eine Massenorganisation der DDR, nutzte das Gelände noch für Zeltlager. Zu diesem Zeitpunkt bestand das Unterkunftsheim …

Frauenpower beim FSV – eine Mannschaft mit Herz

Seit dem vergangenen Sommer steht beim FSV ein neues Team auf dem Platz: die neu gegründete Frauenmannschaft. Und alles begann mit einer spontanen Idee der Jüngsten. Im Frühjahr des vergangenen Jahres äußerten die Kinder der F-Jugend den Wunsch, einmal gegen die Erwachsenen spielen zu dürfen. Kurzerhand wurde ein kleines Turnier organisiert: Kinder gegen Papas, Kinder …

Vom Roten Ochsen in Hormersdorf – Teil 7 –

von Falk Drechsel, Sehmatal-Cranzahl, Teil 7 Titelbild: Vereinsstempel, ca. 1928 Das Ende nach nur zehn Jahren In den ersten Jahren bestand zwischen der Sportvereinigung und der Gemeindeverwaltung kein Pachtvertrag über die Ochsenwiese. Erst am 2. Januar 1931 wurde eine Erbpachtvertrag über 450 m² Wiese und den Teich auf 75 Jahre abgeschlossen. Mit der Machtergreifung der …

Vom Roten Ochsen in Hormersdorf – Teil 6 –

von Falk Drechsel, Sehmatal-Cranzahl, Teil 6 Treffpunkt der sozialdemokratischen Arbeiterjugend Um 1925 entwickelte sich der Treffpunkt der Arbeitersportler auch zu einem Treffpunkt der Sozialdemokratischen Arbeiterjugend (SAJ). Ab diesem Zeitpunkt wurden häufig sogenannte „Waldlager“ abgehalten. Viele Arbeiterjugendliche kamen zum Beispiel aus Auerbach, Brünlos, Burkhardtsdorf, Dorfchemnitz, Gelenau, Gornsdorf, Herold, Meinersdorf, Thalheim, Thum und Wolkenstein. Diese Waldlager dienten …

Vom Roten Ochsen in Hormersdorf – Teil 5 –

von Falk Drechsel, Sehmatal-Cranzahl, Teil 5 Bau des Unterkunftsheims Pläne von Baumeister Georg Strobel zum neuen Anbau, um 1928 Der Wirt vom „Roten Ochsen“ Oskar Drechsel (1892-1968) und seine Frau Zilla (1893-1947) Auf dem benachbarten Gelände der seit 1893 stillgelegten Dynamitfabrik (später Kindererholungsheim, heutige Jugendherberge) standen Baracken, die früher zur Herstellung des hochexplosiven Sprengstoffes dienten. …

Generationswechsel im Angelverein Zwönitz 1974 e.V.

Am Sonntag, dem 25. Januar 2026, fand um 9.30 Uhr im Saal der Brauerei Zwönitz die Jahreshauptversammlung des Zwönitzer Angelvereins statt. Neben den Berichten des vergangenen Jahres standen die Neuwahlen des Vorstandes sowie die Ausgabe der Angelberechtigungen für 2026 auf dem Programm. Insgesamt nahmen 76 Mitglieder teil. Der Verein zählt derzeit 128 Mitglieder, darunter 14 …

Blick über den Tellerrand

Der kulinarisch-informative Abend „Jüdisch kochen“ am 6. Februar im MITTENDRIN war mit mehr als 30 Personen schnell ausgebucht – und zeigte eindrucksvoll, wie groß das Interesse an Begegnung, Austausch und gemeinsamen Tun ist. Eingebettet war die Veranstaltung in das Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen und das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus. Mit Ralf …